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SUMMARY:THC-Konsum: Neue Entwicklungen vor dem Hintergrund der Teillegalisierung
DESCRIPTION:Im Dialog mit 2 Expert*innen aus der Sucht- und Drogenberatung (Detailinformationen folgen). \nReferent*innen: Isabelle Uhl\, Florian Zimmer (Suchtberatung/ Psychosoziale Begleitung Substituierter\, Caritasverband Schaumberg-Blies e. V.) \n  \n 
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SUMMARY:Fortbildungswoche „Psychodynamische Grundlagen im Denken und Handeln"
DESCRIPTION:SITP: Psychodynamische Fortbildungswoche vom 26. – 30. Oktober 2025 \nDas Saarländische Institut für Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (SITP) lädt Sie herzlich zur ersten psychodynamischen Fortbildungswoche ein. Das SITP bietet seit über 20 Jahren Aus- und Weiterbildungsprogramme für (angehende) Psychotherapeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen an. Unser Angebot fußt dabei auf den psychodynamischen Grundannahmen\, die wir Ihnen theoretisch fundiert\, erlebnisorientiert und praxisnah im Rahmen der Fortbildungswoche vermitteln möchten.\n\nDiese findet vom 26. – 30. Oktober 2025 in Präsenz auf dem WeinKulturgut Longen-Schloeder statt.\n\nLernen Sie die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) als empirisch fundiertes Richtlinienverfahren kennen\, welches auf Verstehen und Heilung durch Beziehung setzt.\n\nDie Fortbildungswoche umfasst:\n• 5 Tagesseminare (50 Punkte*)\,\n• Lernen in einer kleinen Gruppe in entspannter Atmosphäre\,\n• Getränke und Mittagessen gehören selbstverständlich zur guten Versorgung dazu.\n\nZu den Konditionen:\n800€ für Approbierte Kolleg*innen ohne Übernachtung\n550€ für Auszubildende ohne Übernachtung\n\n(jeweils zz. 500€ inkl. Übernachtung im EZ; Vergünstigung im DZ möglich)\n\nAusführliche Informationen zum Programm und Rahmen finden Sie im Anhang.\nAnmeldung bis 10. März 2025 an e.hahn@sitp.de\nKontakt: Elisabeth Hahn
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe "Relevantes aus der Berufsordnung"
DESCRIPTION:Im Herbst planen wir insgesamt vier unterschiedliche Fortbildungsveranstaltungen\, die inhaltlich von unserem Justiziar Dr. Frank Lauterbach gestaltet werden. Zu den vier Themen erhalten Sie noch Informationen im Detail. \nDie Termine finden online\, jeweils abends\, ab 18.30 Uhr statt. Und zwar am:  Dienstag\, 2. September / Mittwoch\, 1. Oktober / Dienstag\, 28. Oktober und Dienstag\, 25. November 2025.
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SUMMARY:Landespsychotherapeut*innentag
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zu am 23. August 2025 begrüßen zu dürfen. Eine Einladung mit Details wird rechtzeitig folgen.
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SUMMARY:Auswirkungen des Klimawandels auf Psyche und Psychotherapie
DESCRIPTION:Der Klimawandel ist „die größte Gesundheitsbedrohung für die Menschheit“ (WHO). Neben den körperlichen Folgen ist davon in zunehmendem Maße auch die psychische Gesundheit betroffen\, sei es als direkte Folge der Klimaveränderung\, als Belastung durch Extremwetterereignisse oder durch die Bedrohung an sich. \nIn meinem Vortrag möchte ich diese Auswirkungen zunächst veranschaulichen und mich dann v.a. folgender Frage zuwenden: Obwohl wir von den verheerenden Folgen wissen und diese zunehmend durch Extremwetterereignisse am eigenen Leib erfahren – warum tun wir so wenig ?  Neben allgemeinen Betrachtungen dieser Irrationalität im Sinne einer ´Psychologie der Klimakrise´ werde ich dann einige Konzepte von Psychotherapeut*innen verschiedener Schulenrichtungen vorstellen\, die uns helfen können\, dieses Phänomen besser zu verstehen. Nicht zuletzt möchte ich mich abschließend der Frage widmen\, welche Bedeutung und Auswirkung der Klimawandel für und auf die Psychotherapie hat ? Wir Psychotherapeut*innen sind an dieser Stelle selbst\, gemeinsam mit unseren Patient*innen\, ´Betroffene´. Wir haben unsere eigenen Klimagefühle und Mechanismen der Verarbeitung sowie unsere ganz persönlichen ethischen Vorstellungen unserer Verantwortung. Dies stellt uns vor neue Herausforderungen und neue Konflikte in der therapeutischen Behandlungssituation. \nGerne möchte ich mich mit Ihnen im Anschluss über Ihre Gedanken und Erfahrungen austauschen. \nReferentin:\nDipl. Psych. Gundula Steinke\, Psychologische Psychotherapeutin\, Mitglied im Kammervorstand \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 21.03.25. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \nWichtig: Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sollten Sie absagen müssen\, geben Sie uns bitte Bescheid. Danke!
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SUMMARY:Informationsveranstaltung zur Elektronischen Patientenakte
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, dass wir gemeinsam mit der Ärztekammer des Saarlandes einen Experten der Techniker Krankenkasse für diese Informationsveranstaltung gewinnen konnten. \nEinige thematische Stichworte: \n\nAllgemeine Informationen zur ePA\nErwartungshaltung der Versicherten darlegen\nOrganisation und Aufbau der ePA am Beispiel der TK\nNutzung der Benutzeroberfläche aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer\nLiefern von Informationsmaterial der gematik bei Bedarf\nEinblick ins Berechtigungsmanagement\n\nBitte melden Sie sich bei Interesse direkt über diesen Link an. Sie erhalten nach der Anmeldung einen Teams-Link zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung.
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SUMMARY:Psychische Gesundheit in der Schule
DESCRIPTION:Psychische Gesundheit und Bildung sind unsere wichtigsten Ressourcen. Das Erleben globaler Krisen\, familiärer\, zwischenmenschlicher und schulischer Probleme schränkt die psychische Gesundheit ein\, was für bildungshinderliche Brüche und veränderte Lerngegebenheiten sorgt.\nIm Saarland verzeichnen die schulpsychologischen Dienste aktuell steigenden Handlungsbedarf u.a. aufgrund psychischer Erkrankungen\, Nutzung digitaler Medien\, Verunsicherungen und Überforderungen von Eltern sowie Be- und Überlastung von Schulleitungen und Lehrkräften. \nDie Schulpsychologie nutzt psychologisches Wissen\, um Schüler*innen und Eltern\, aber auch Schulen und Lehrkräfte zu beraten. So werden Schulen in ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag und Schüler*innen in Ihrer Lernentwicklung unterstützt. \nDie Referentin\, Dipl. Psych. Andrea Spies\, ist Vorsitzende der Sektion Schulpsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen (BDP e.V.) und im Schulpsychologischen Dienst des Regionalverbands Saarbrücken tätig. In Ihrem Vortrag stellt sie die Arbeit des Schulpsychologischen Dienstes vor\, spricht über Herausforderungen und Chancen\, sowie die Wichtigkeit von Beziehungen und Kontakt zwischen Lehrkräften und Schüler*innen\, um psychische Gesundheit in der Schule\, als Voraussetzung für erfolgreiches Lernen\, zu stärken. \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 03.06.25.\nWichtig: Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sollten Sie absagen müssen\, geben Sie uns bitte Bescheid. Danke!
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SUMMARY:Grundkurs zur enaktiven Traumatherapie nach Ph.D. Ellert Nijenhuis
DESCRIPTION:﻿Das Konzept der enaktiven Traumatherapie ist eine Weiterentwicklung des Konzepts der strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit\, welches E. Nijenhuis\, K. Steele und O. van der Hart eingeführt haben mit dem Buch: „Das verfolgte Selbst“ (2008). Ph. D. E. Nijenhuis hat das Konzept der enaktiven Traumatherapie ausführlich in der Buchtriologie „Die Traumatrinität“ (2016) beschrieben. \nWenn wir über das Erkennen und die Behandlung von Trauma-bedingten Störungen genügend wissen\, können wir die Therapie von traumatisierten PatientInnen nachhaltiger\, kreativer und effektiver gestalten \nZielgruppe: Psychologische und ärztliche Psychotherapeut*innen in Ausbildung sowie approbierte psychologische und ärztliche Psychotherapeut*innen. \nUmfang: 3 Präsenzseminare zu jeweils 18 Unterrichtseinheiten\, beginnend im Mai 2025. \nAkkreditierung: Ist bei der saarländischen Ärztekammer beantragt. \nNähere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Runder Tisch: Resilienz in Krisenzeiten - Fokus: Kinder\, Jugendliche und junge Erwachsene
DESCRIPTION:Online-Veranstaltungsreihe 2025 \nTermine: 21. Mai\, 28. August\, 8. Oktober und 12. November \nInformationsflyer
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SUMMARY:Workshop Self-Care - Bleib in deiner Kraft
DESCRIPTION:In einer immer schneller werdenden Welt\, in der wir ständig gefordert sind\, ist es wichtiger denn je\, auf uns selbst zu achten und unsere eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. \nWir laden herzlich zu unserem Workshop ein\, in dem wir uns mit den Themen – Ressourcen aktivieren\, Stressmanagement verbessern\, Achtsamkeit üben\, den inneren Kritiker besiegen und Selbstmitgefühl entwickeln – beschäftigen wollen. \nZielgruppen \nPsychologische & ärztliche Psychotherapeut*innen in Ausbildung sowie approbierte psychologische & ärztliche Psychotherapeut*innen; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen in Ausbildung sowie approbiert; Ärzt*innen; Menschen in therapeutischen Berufen; Menschen\, die ihr Wohlbefinden steigern möchten \nUmfang \nTagesveranstaltung am 17.05.2025 von 9 bis 17 Uhr in Illingen/ Saar\, Hauptstraße 17 \nDer Workshop ist mit 10 Fortbildungspunkten bei der PTK Saar akkreditiert \nWeitere Infos finden Sie hier.
URL:https://bitv.ptk-saar.de/event/workshop-self-care-bleib-in-deiner-kraft/
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung bezüglich der künftig gültigen Weiterbildungsordnung
DESCRIPTION:Der Zugang zur psychotherapeutischen Approbation wurde gesetzlich grundlegend neu geregelt. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für alle Institutionen\, die an der Weiterbildung von künftigen Fachpsychotherapeut*innen beteiligt sind. Dazu gehören neben Ausbildungsinstituten\, Kliniken\, Praxen und Ambulanzen auch Einrichtungen in freier und öffentlicher Trägerschaft\, wie zum Beispiel Beratungsstellen\, Einrichtungen der Jugendhilfe und viele andere. \nWir laden Sie herzlich zu einer ersten Auftaktveranstaltung zur künftig gültigen Weiterbildungsordnung für unseren fachpsychotherapeutischen Nachwuchs ein. Ziel ist es\, in einem ersten Treffen Fragen zu klären\, in Austausch zu treten und Sie über den aktuellen Stand der Arbeit im Weiterbildungsausschuss zu informieren. \nDie Veranstaltung soll auch dazu dienen\, einen ersten Überblick zu erhalten\, welche Institutionen planen\, die künftige Weiterbildung mitzugestalten. Sie richtet sich an interessierte Weiterbildungsbefugte und interessierte Weiterbildungsstätten. \nDie Veranstaltung findet am Mittwoch\, 7. Mai\, ab 18.30 Uhr im Bildungszentrum Kirkel statt. \nEs ist für unsere Vorbereitung hilfreich\, wenn Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mitteilen: Gerne per Mail an kontakt@ptk-saar.de bis zum 28. April 2025. \nBitte teilen Sie uns an die gleiche Mailadresse bis zum 28. April 2025 mit\, ob Sie teilnehmen. \n 
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SUMMARY:Aufbaukurs KIP 2.3: Konfrontation
DESCRIPTION:In diesem Seminar wird das tiefenpsychologische Konfliktmodell vorgestellt. \nEs geht dabei um Problemaktualisierung\, gezielte Konfliktbearbeitung\, sowie um den Umgang mit Vermeidung und Angstminderung. \nTheoretisch beschäftigt sich das  Seminar mit Angst\, deren Vermeidung\, Generalisierung und Bewältigung\, Arbeit am Symbol sowie um Arbeit mit fixierten Bildern. \nDaneben stehen die Interventionstechniken zur Exposition\, Fokussierung\, Symbolkonfrontation\, Desensibilisierung\, Durcharbeiten und Arbeit mit fixierten Bildern im Fokus. \nIn der praktischen Übung wird Erfahrung gesammelt mit Motiven zur Aggression\, Sexualität\, Angst und Nachtträumen (z.B. Vulkan\, Sumpfloch\, Maskenball\, Früchtebaum\, Raubtier). \nZielgruppe: Psychologische Psychotherapeut*innen\, Dipl.-Psycholog*innen / M.Sc. Psycholog*innen\, Ärzt*innen in Weiterbildung \nAkkreditierung: Die Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 17 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nNähere Informationen finden Sie hier.
URL:https://bitv.ptk-saar.de/event/aufbaukurs-kip-2-3-konfrontation/
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SUMMARY:Der desorientierte Mann - Hindernisse auf dem Weg zu einer generativen Männlichkeit
DESCRIPTION:Der desorientierte Mann – Hindernisse auf dem Weg zu einer generativen Männlichkeit \nDurch die voranschreitende Gleichberechtigung der Frau ergibt sich eine Herausforderung für die Entwicklung einer konstruktiven männlichen Identität jenseits patriarchaler Rollenbilder. Die berechtigte Kritik am toxischen Mann lässt klassische männliche Eigenschaften in einem schlechten Licht erscheinen. Gleichzeitig ist kein Leitbild für eine neue Männlichkeit in Sicht\, so dass Desorientierung und Verunsicherung resultieren. In allen Ländern beobachten wir zudem Bewegungen\, die versuchen das Rad der Geschichte wieder zurückzudrehen und hart erkämpfte Frauenrechte wieder zu beschneiden. Was aber macht es Männer so schwer\, mit selbstbewussten Frauen eine Beziehung zu gestalten die den Gewinn einer solche Konstellation auszuschöpfen? \nMein Vortrag untersucht sowohl psychoanalytisch die biographischen Gründe als auch soziologische und zeitgeschichtliche Hindernisse auf dem Weg der Entwicklung einer emotional-kommunikativen Kompetenz des Mannes. Nur eine gewachsene kommunikative Kompetenz erlaubt es dem Mann\, sich selbst ein einer Partnerschaft einzubringen\, seine Wünsche und seinen Raum aktiv und konstruktiv zu verhandeln\, so dass dauerhaft eine fruchtbare und lustvolle Beziehung möglich wird. Der Vortrag fasst ein Buch gleichen Titels zusammen. \nReferent: \nDr. Dipl. Psych. Sebastian Leikert \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 08.03.25\nWichtig: Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sollten Sie absagen müssen\, geben Sie uns bitte Bescheid. Danke!
URL:https://bitv.ptk-saar.de/event/der-desorientierte-mann-hindernisse-auf-dem-weg-zu-einer-generativen-maennlichkeit/
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SUMMARY:Frühe und späte Weichenstellungen: Dysfunktionaler Mediengebrauch im Säuglings- und Jugendalter
DESCRIPTION:Die Nutzung digitaler Medien ist fester Bestandsteil des Alltags von Kindern und deren Eltern. Mit dem technischen Fortschritt\, insbesondere der Bedienung der Geräte über berührungssensible Touchscreens\, hat sich in den letzten Jahren das Einstiegsalter bei digitalen Medien bis zum Säuglingsalter hin abgesenkt. Die Weichenstellungen der frühen Mediensozialisation erfolgen in diesen frühen Lebensjahren. Der Medienkonsum steigt in der Adoleszenz an. Die Anzahl derjenigen Jugendlichen\, die keine digitalen Spiele spielen\, ist verschwindend gering\, die Spielnutzung sowie die allgemeine Mediennutzung intensivieren sich weiter. Die Nutzungszeiten der Smartphones sind durch die zunehmende Bedeutung der sozialen Medien in dieser Altersgruppe verstärkt. Gerade ältere Jugendliche haben ein stark erhöhtes Risiko für die Ausbildung einer Computerspielabhängigkeit oder anderer internetbezogener Störungen (z. B. exzessives Messaging\, Online-Sexsucht\, Cybermobbing). Der Vortragende leitet an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes u.a. zwei Spezialambulanzen: die Spezialambulanz für Säuglinge\, Klein- und Vorschulkinder von 0 bis 6 Jahren mit psychischen Störungen (SKVA 0-6) und die Ambulanz Digitalisierung und psychische Störungen (ADUPS)\, die schwerpunktmäßig für Schulkinder- und Jugendliche ausgelegt ist. \nReferent:\nDr. Frank W. Paulus\, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut\, Psychologischer Psychotherapeut\, Systemischer Therapeut\, Supervisor \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 21.03.25. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \nWichtig: Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sollten Sie absagen müssen\, geben Sie uns bitte Bescheid. Danke! \n(Die Veranstaltung war für den 8. Januar geplant und ist nun – witterungsbedingt – verschoben.)
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SUMMARY:Informationsveranstaltung des Versorgungswerks
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Psychotherapeutenkammer\, liebe Ausbildungsteilnehmende\, liebe Studierende\, \ndie Bayerische Ingenieursversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung (www.psychotherapeutenversorgung.de) bietet ihren Mitgliedern Schutz und Absicherung gegen die finanziellen Risiken im Alter\, bei Berufsunfähigkeit und für Hinterbliebene. Viele von Ihnen sind bereits Mitglied im Versorgungswerk oder werden in Zukunft noch Mitglied im Versorgungswerk. \nWir freuen uns\, dass das Versorgungswerk dieses Jahr erneut eine Informationsveranstaltung für Sie anbietet. Dort können Sie sowohl einen soliden Überblick über das Versorgungswerk und seine Leistungen erhalten\, als auch Informationen zur Kapitalanlage\, insbesondere zur Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage. \nWeitere Details zur Veranstaltung können Sie dem Programm entnehmen\, welches Sie hier abrufen können. \nInsgesamt ist die Informationsveranstaltung so konzipiert\, dass viel Raum für Ihre Fragen bleibt (beispielsweise zur Mitgliedschaft\, zur Beitragshöhe\, zu den Leistungen und Vielem mehr). \nDie Veranstaltung findet als Videokonferenz statt und ist für Sie kostenfrei. \nDienstag\, 1. April 2025 \n17.00 – ca. 19.30 Uhr \nBitte registrieren Sie sich über folgenden Registrierungslink für die Veranstaltung: \nhttps://us06web.zoom.us/meeting/register/tZcucuqupjwoGtaaIGYgQjglIz9H4F04851o \nDieser Link ist noch nicht der Zugangslink zur Veranstaltung. Ihr persönlicher Zugangslink zur Veranstaltung wird Ihnen nach der Registrierung individuell per Mail zugesandt.  \nBitte beachten Sie\, dass die Plätze für diese Online-Veranstaltung begrenzt sind und die Weitergabe Ihres Einwahllinks an Dritte nicht zulässig ist. In der zugesandten Mail gibt es auch die Möglichkeit\, Ihre Teilnahme zu stornieren. Sollten Sie verhindert sein\, bitten wir Sie eine Stornierung vorzunehmen (damit ggf. jemand anderes Ihren Platz einnehmen kann). \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme! \nIhre PTK Bayern
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SUMMARY:Klinisches Wochenende "Irren ist menschlich bis zuletzt"
DESCRIPTION:Gerne weisen wir auf das klinische Wochenende zur palliativen Versorgung am 29. März hin\, veranstaltet von der Ärztekammer und der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland e.V. \nHier finden Sie weitere Informationen.
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SUMMARY:Vorstellung der Arbeit des Polizeipsychologischen Dienstes des Saarlandes
DESCRIPTION:Im Vortrag werden\, neben den allgemeinen Aufgaben des Polizeipsychologischen Dienstes\, die Vorbereitung der Einsatzkräfte auf herausfordernde Situationen (PSNV-E – Primärprävention) und die Nachsorge für Einsatzkräfte (PSNV-E – Sekundärprävention) vorgestellt. \nDie Vor- und Nachsorge für Einsatzkräfte dienen nicht nur zur Gesunderhaltung der Beschäftigten\, sondern gewährleisten\, für den Fall einer notwendigen Anschlussbehandlung\, eine nahtlose Versorgung und Vorbereitung auf die Behandlung. \nReferent:\nDipl. Psych. Christoph Fleck\, Leiter des Polizeipsychologischen Diensts\, Saarbrücken \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 14.03.2025. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \n\nWichtig: Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sollten Sie absagen müssen\, geben Sie uns bitte Bescheid. Danke!
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SUMMARY:Erfahrungen mit der Eröffnung einer privaten oder kassenärztlichen Praxis
DESCRIPTION:Eine private oder kassenärztliche Praxis zu eröffnen ist spannend und aufregend\, neben vielen zu beachtenden Dingen und mancher Unsicherheit! \nGerne möchte ich meine aktuellen Erfahrungen in diesem Bereich vor dem Hintergrund meiner eigenen Kinder- und Jugendlichen-Praxis\, Formen von „Praxisgemeinschaften“ und rechtlichen Gegebenheiten teilen und in den Austausch mit Ihnen und Euch gehen. \nIch lade interessierte Kolleginnen und Kollegen herzlich zu einem interaktiven virtuellen Treffen ein: Fragen stellen\, Erfahrungen austauschen und gemeinsame Ideen entwickeln ist das Ziel. Die Veranstaltung wird von Christian Lorenz moderiert. \nReferentin: \nM.A. Silke Wendels\, Beisitzerin im Vorstand der PKS \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 14.03.25.\n \nDie Veranstaltung findet Online statt. Sie erhalten den Teilnahmelink am Veranstaltungstag an Ihre Mailadresse. \n 
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SUMMARY:Yoga in der Psychotherapie – Chancen und Grenzen
DESCRIPTION:2024 machten über acht Millionen Menschen in Deutschland mindestens „ab und zu“ Yoga – mit steigender Tendenz. Die Zahl der empirischen Wirksamkeitsstudien ist seit etwa zehn Jahren regelrecht explodiert und auch bei den Psychotherapeuten wächst das Interesse an Yoga rapide\, wie die steigende Zahl an Aus- und Fortbildungen für unsere Berufsgruppe deutlich macht. \nIn diesem Kurz-Workshop möchten wir neben einer kleinen theoretischen Einführung in die Thematik auch praktische Beispiele für das breite Anwendungsspektrum  in der psychotherapeutischen Praxis aufzeigen. Im einzelnen: \nAusgewählte (Meta-)studien zur Wirksamkeit von Yoga\nYogapsychologie und Schnittstellen mit moderner Psychotherapie\nYoga zur eigenen Psychohygiene im therapeutischen Praxisalltag\n(Kontra-)Indikationen und Grenzen für den Einsatz von Yoga in der Therapiepraxis\nBeispiele ausgewählter Yogaübungen (Asanas und Pranayama)\nFallbeispiele aus unserer eigenen Praxis \nLiteratur:\nAngela Cuno/Thomas Richter: Yoga in der Psychotherapie\, Reinhard-Verlag 2023 \nReferenten: \nAngela Cuno und Thomas Richter \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 08.02.25 \nDie Veranstaltung findet Online statt. Sie erhalten den Teilnahmelink am Veranstaltungstag an Ihre Mailadresse.
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SUMMARY:Psychische Störungen als Erbe?
DESCRIPTION:Aus Zwillings- und Familienstudien ist seit langem bekannt\, dass psychische Erkrankungen zu einem gewissen Maß erblich sind\, oder anders ausgedrückt\, dass genetische Faktoren substantiell zur Entstehung psychischer Erkrankungen beitragen. Erblichkeitsschätzungen liegen hierbei zwischen ~ 40% (z.B. für Angststörungen oder depressive Erkrankungen) und ~ 80% (z.B. für bipolare Störungen). In der Forschung liegt der Fokus zunehmend darauf\, den Einfluss genetischer Faktoren nicht nur zu schätzen\, sondern auch spezifische Gene sowie die dahinterliegenden Mechanismen und Prozesse zu identifizieren. Neben der wachsenden Befundlage zum genetischen Beitrag sind sich Experten jedoch ebenso einig\, dass psychische Krankheitsphänomene nicht monokausal durch genetische Faktoren beeinflusst werden\, sondern durch eine Vielzahl von Faktoren\, zu denen auch psychosoziale Einflüsse gehören. Sogenannte Umweltfaktoren\, wie die familiäre Umgebung\, die Bedingungsfaktoren\, in denen wir aufwachsen\, können weitere Risikofaktoren für die Entwicklung einer psychischen Erkrankung darstellen\, oder auch protektiv davor schützen.\nWas sagen uns diese Befunde zum Entstehungsprozess psychischer Störungen nun konkret? Wie lassen sich diese Befunde mit anderen Theorien zur Entwicklung psychischer Störungen in Einklang bringen und welche Bedeutung messen wir diesen Befunden für unsere Arbeit als Psychotherapeut*in zu? Was antworten wir unseren Patient*innen\, wenn diese Fragen zur Erblichkeit psychischer Erkrankungen stellen? Wenn Sie mit der Sorge zu uns kommen\, ein Elternteil habe bereits an einer Schizophrenie gelitten und es bestehe nun eine Angst\, selbst zu erkranken.\nIm Rahmen des Vortrags soll zunächst die aktuelle Befundlage zu ausgewählten psychischen Störungen dargestellt und näher beleuchtet werden. Darauf aufbauend soll der Raum eröffnet werden über das Verständnis dieser Forschungsergebnisse zu diskutieren und vor allem deren Bedeutung für den Einzelfall in der therapeutischen Praxis zu reflektieren. Die Teilnehmenden sind eingeladen auch eigene Fälle zum Thema in die Diskussion einzubringen. \nReferentin:\nDr. Elisabeth Hahn\, Psychologische Psychotherapeutin\, Dozentin und Supervisorin \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 08.01.25. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \nWichtig: Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sollten Sie absagen müssen\, geben Sie uns bitte Bescheid. Danke!
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SUMMARY:Klinisches Wochenende: Transidentität und Geschlechtsdysphorie
DESCRIPTION:Der Qualitätszirkel Transidientität des Saarlands plant für den 01.02.2025 [9.00 – 13.00h] ein Klinisches Wochenende in den Räumen der Ärztekammer: \nTransidentität und Geschlechtsdysphorie \nVersorgung im Brennpunkt eines gesellschaftlichen Diskurses \nMedizinisch-psychotherapeutisches Behandlungsmodell im Saarland \n  \nDie Referate werden von ÄrztInnen (S. Lehmann-Kannt\, M. Kockler\, B. Janthur\, B. Stamm) und PsychotherpeutInnen (T. Lehmann\, U. Weber) gehalten. Zudem sind 2 „Workshops“ mit Betroffenen geplant. \nZum Programm und zur Anmeldung.
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SUMMARY:Zehn Argumente für den Erhalt der Verfahrensvielfalt in der Psychotherapie
DESCRIPTION:Psychotherapie hat durch die Anlehnung an das medizinische Modell viel an Bedeutung\, Status und Etablierung im Versorgungssystem gewonnen\, was PatientInnen und Behandelnden sehr zugute kommt. Gleichzeitig werden dadurch wertvolle Inhalte und Perspektiven\, die sich in der langen und bunten Geschichte der Psychotherapie entwickelt haben\, an den Rand gedrängt oder gar als unwissenschaftlich ausgegrenzt. Der Vortrag zählt Argumente auf\, warum der Erhalt der Verfahrensvielfalt für die Psychotherapie nicht nur eine vielleicht ganz nette Ergänzung darstellt\, sondern eigentlich unbedingt notwendig ist. \nReferent:\nDr. Ernst Kern \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 2 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 27.12.24. \nIm Rahmen der Fortbildungsreihe „20 Jahre PKS“ ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung für Mitglieder der Kammer kostenfrei. Interessierte Nicht-Mitglieder bitten wir um Überweisung von 50 Euro auf unser Konto DE31 3006 0601 0005 8347 32 bei der Apotheker- und Ärztebank. \n\nWichtig: Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Sollten Sie absagen müssen\, geben Sie uns bitte Bescheid. Danke!
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SUMMARY:Gemeindepsychiatrische Einrichtungen als Orte für die Weiterbildung von Psychotherapeut:innen
DESCRIPTION:Eine gemeinsame Veranstaltung des Dachverbands Gemeindepsychiatrie e.V. und der BPtK\n \nWir bitten um Anmeldung per Mail an kontakt@ptk-saar.de bis zum 14.01.25. \nProgramm der Fachtagung \nDie Veranstaltung ist bei der PKS mit 8 Fortbildungspunkten akkreditiert. \n 
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SUMMARY:Beratungsangebot für Menschen mit FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung)
DESCRIPTION:In Kooperation mit „BINE – Beratungs- und Informationsnetzwerk für FASD“\, Deuselbach und der LandesPsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz.\nNähere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Extremistische Einstellungen in der Erwachsenenpsychotherapie: Erkennen- Einordnen - Handeln
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung für Psychologische Psychotherapeut*innen: \nPsychologische Psychotherapeut*innen sind mit extremistischen Einstellungen von Patient*innen immer wieder konfrontiert. Das Spektrum umfasst dabei neben den klassischen Phänomenbereichen wie dem Rechts- und Linksextremismus sowie islamistisch motivierte Ideologien auch neuere Strömungen\, z.B. die sogenannte „Querdenken“-Bewegung.\nAuch wenn Extremismus per se keine Behandlungsindikation darstellt\, können Menschen mit psychischen Erkrankungen für extremistische Einflüsse besonders vulnerabel sein. Dies macht die besondere Bedeutung unserer Profession in der Extremismusprävention deutlich. Aufgrund unserer vertrauensvollen psychotherapeutischen Beziehung sind wir immer zentrale Ansprechpersonen- auch für Patient*innen mit extremistischer Einstellung oder auch für ihre Angehörigen.\nWas kann ich tun\, wenn mir in meiner psychotherapeutischen Tätigkeit extremistische Haltungen und Äußerungen begegnen? Wie häufig ist das überhaupt? Wie kann ich Gefährdungslagen erkennen? Welche Hilfsangebote gibt es im Saarland?\nIn dieser Veranstaltung werden nach einführenden Hintergrundinformationen Behandlungsgrundsätze und Kompetenzen zum Umgang mit extremistischen Haltungen und dem Erkennen von konkreten Gefährdungslagen vermittelt. Es werden erwachsene Patient*innen\, die eine extremistische Einstellung teilen\, und deren Angehörige fokussiert. Dabei liegt auch ein Schwerpunkt auf Möglichkeiten der Weiterverweisung von Patient*innen an externe Hilfsangebote. Ziel der Veranstaltung ist es\, dass Psychotherapeut*innen mehr Handlungssicherheit im Umgang mit radikalisierten Personen und möglichen extremistischen Straftaten gewinnen. Anhand von praktischen Fallbespielen werden wir gemeinsam eine professionelle Vorgehensweise diskutieren. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 11.11.24 \nReferentin: Susanne Münnich-Hessel \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 3 Fortbildungspunkten akkrediert. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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SUMMARY:Extremistische Einstellungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie: Erkennen- Einordnen – Handeln
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen: \nKinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen sind mit extremistischen Einstellungen von Patient*innen immer wieder konfrontiert. Das Spektrum umfasst dabei neben den klassischen Phänomenbereichen wie dem Rechts- und Linksextremismus sowie islamistisch motivierte Ideologien auch neuere Strömungen\, z.B. die sogenannte „Querdenken“-Bewegung. \nAuch wenn Extremismus per se keine Behandlungsindikation darstellt\, können Menschen mit psychischen Erkrankungen für extremistische Einflüsse besonders vulnerabel sein. Dies macht die große Bedeutung unserer Profession in der Extremismusprävention deutlich. Aufgrund unserer vertrauensvollen psychotherapeutischen Beziehung sind wir immer zentrale Ansprechpersonen – auch für Patient*innen mit extremistischer Einstellung oder auch für ihre Angehörigen. \nWas kann ich tun\, wenn mir in meiner psychotherapeutischen Tätigkeit extremistische Haltungen und Äußerungen begegnen? Wie häufig ist das überhaupt? Wie kann ich Gefährdungslagen erkennen? Welche Hilfsangebote gibt es im Saarland? \nIn dieser Veranstaltung werden nach einführenden Hintergrundinformationen Behandlungsgrundsätze und Kompetenzen zum Umgang mit extremistischen Haltungen und dem Erkennen von konkreten Gefährdungslagen vermittelt. Es werden dabei Kinder\, Jugendliche und junge Erwachsene\, die eine extremistische Einstellung teilen\, und andererseits aber auch Kinder und Jugendliche\, die in Familien mit einer extremistischen Einstellung aufwachsen\, fokussiert. Dabei liegt auch ein Schwerpunkt auf Möglichkeiten der Weiterverweisung von Patient*innen an externe Hilfsangebote. Ziel der Veranstaltung ist es\, dass Psychotherapeut*innen und Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeut*innen mehr Handlungssicherheit im Umgang mit radikalisierten Personen und möglichen extremistischen Straftaten gewinnen. Anhand von praktischen Fallbespielen werden wir gemeinsam eine professionelle Vorgehensweise diskutieren. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter kontakt@ptk-saar.de bis zum 04.11.24. \nHinweis: Die Veranstaltung findet für Psychologische Psychotherapeut*innen am 25.11.24 statt! \nReferentin: Susanne Münnich-Hessel \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 3 Fortbildungspunkten akkrediert. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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SUMMARY:Traumapädagogik
DESCRIPTION:Atelier AT 66 Traumapädagogik \n\nLeitung: Gerd Hartmüller\nTeilnahmegebühr: 245\,00 € \nDie Veranstaltung ist mit 16 Fortbildungspunkten von der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes akkreditiert. \nWeitere Informationen finden Sie hier: AT_66_Traumapädagogik_SGST_2024
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SUMMARY:10. Symposium Bildgebung und Therapie in der Psychiatrie am 08. und 09. November 2024 in Hamburg
DESCRIPTION:Das 10. Symposium „Bildgebung und Therapie in der Psychiatrie“ wird als Hybridveranstaltung aktuelle Fortschritte in der psychiatrischen Forschung und Therapieevaluation mit bildgebenden Verfahren darstellen. Die Veranstaltung soll dem fachlichen Austausch über die neuesten Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen dienen.
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SUMMARY:Praxisseminar: Sozialrechtliche Befugnisse
DESCRIPTION:Das Praxisseminar soll Sie auf den neuesten Stand der für die niedergelassenen Psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen wichtigsten Befugnisse bringen. Krankenhausbehandlung\, Krankentransporte\, medizinische Rehabilitation\, Soziotherapie\, Ergotherapie\, psychiatrische häusliche Krankenpflege und deren Indikationsbereiche werden Ihnen vorgestellt.\nAnhand von Beispielen wird gezeigt\, wie die Vordrucke zu diesen Verordnungsbefugnissen aussehen und auszufüllen sind und wie sie abgerechnet werden. Außerdem soll Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch gegeben werden. \nDie Veranstaltung findet statt am Mittwoch\, den 09.10.2024 von 19:00 bis 21.15 Uhr\nReferentin: Susanne Münnich-Hessel \nDie Veranstaltung ist bei der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes mit 3 Fortbildungspunkten akkreditiert. \nWir bitten Sie um Voranmeldung bis zum 25.09.2024 per E-Mail an kontakt@ptk-saar.de. Eine Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie nicht. Wir versenden vor Beginn der Veranstaltung die Zugangsdaten per E-Mail. \nDie Veranstaltung findet online\, per Zoom statt.\nBitte melden Sie sich bei Zoom mit Ihrem vollständigen Namen an\, damit wir Sie zuordnen können.\nHinweis zum Datenschutz (Zoom) \nWir behalten uns vor\, diese Veranstaltung wieder abzusagen\, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen nicht erreicht wird. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:Umgang mit Krisen im Alltag
DESCRIPTION:Ein Angebot zur Vernetzung\, zum Austausch\, zur Fallbesprechung und zu gezielten Fragestellungen\, gerichtet an Fachkräfte\, Lehrer*innen\, Eltern und auch interessierte Kolleg*innen. \nViele herausfordernde Situationen erleben wir momentan um uns und in der Welt.\nUnsere Kinder und Jugendlichen sind dem ebenso ausgesetzt wie wir.\nIm Rahmen altersgerechter Entwicklungen gestaltet sich der Umgang unterschiedlich und unter Umständen unterschiedlich schwierig. \nUnsere Idee ist\, einen Raum zum Austausch und zur Beratung anzubieten\, in dem niederschwellig gemeinsam Lösungsoptionen gesucht werden können\, aber auch fachlich kompetente Expertise zu verschiedenen Themen angeboten wird\, je nachdem was es braucht. \nIm Rahmen eines 1\,5 bis 2 stündigen Zeitfensters laden wir – der Ausschuss Psychotherapie für Kinder- und Jugendliche – am 04.07. 24 von 18:00 bis 19:30/20:00 Uhr online (via Zoom) zu diesem Angebot ein.\nDas Einbringen eigener Fälle und Anliegen ist essentiell für unseren Austausch. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich\, der Link ist Ihre „Eintrittskarte“. \nWir freuen uns auf Sie\,\nSusanne Drewes und Silke Wendels \nHinweis zum Datenschutz (Zoom) \nLink zur Veranstaltung \nUmgang mit Krisen im Alltag (Datei zum Download)
URL:https://bitv.ptk-saar.de/event/umgang-mit-krisen-im-alltag/
LOCATION:Online
CATEGORIES:Workshop
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